IFP  :Juryarbeit

 

Der Kunstpreis ist mit 8.000 Euro dotiert.
Die Jury soll für die beste künstlerische Arbeit mindestens 5.000 Euro zuerkennen, wenn sie von dem Recht Gebrauch macht, den Preis zu teilen und dem Werk eines jungen Künstlers bis zum vollendeten 30. Lebensjahr mindestens 1.000 Euro zuerkennt.
Über die Teilung des Preises und zuerkannte Preissummen entscheidet aber allein die Jury.

Die Jury begründet ihre Entscheidung/en öffentlich. In Sonderfällen kann die Jury auch anders entscheiden oder es kann der Stifter durch ein Veto eine vorrangige Entscheidung treffen. Er kann an Jury-Sitzungen teilnehmen.
Die Jury wählt einen Vorsitzenden, der im Fall von Stimmengleichheit mit einer zweiten Stimme ein Mehrheitsvotum herstellt.

 

Einblicke -
Durchblick

Während der Greetsieler Woche werden die besten zum Imke-Folkerts-Preis eingereichten Werke je nach den Platzverhältnissen ausgestellt. Bisher konnten die Werke ausgestellt werden, welche die Jury in die letzte Bewertungsrunde aufgenommen hatte. Es wird auch wieder eine Führung veranstaltet, bei der ein Jurymitglied die Arbeiten vorstellt und erläutert. Allen Künstlern und Interessierten steht damit die Gelegenheit offen, einmal hinter die Kulissen zu sehen, mehr über Kunst und Künstler zu erfahren, mit den Anwesenden zu diskutieren und Fragen loszuwerden. Dem Mitglied der Jury steht in der Regel auch ein Vertreter des ausrichtenden Arbeitskreises zur Seite. Siehe unter Termine.

© 2011 Fred von der Lage

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IFP: Etwas zur Arbeit der Jury beim Imke-Folkerts-Preis.