DIE 54. GREETSIELER WOCHE

12. Juli bis 19. Juli 2026

Die Greetsieler Woche ist eine traditionelle Kunstausstellung im Fischerdorf Greetsiel.

Seit über 50 Jahren findet die Ausstellung stets im Laufe der niedersächsischen Sommerferien für eine Woche in den Räumlichkeiten der Ubbo-Emmius Grundschule in Greetsiel statt.

Auch im Jahr 2026 gibt es vom 12. bis 19. Juli wieder eine Greetsieler Woche, vorbereitet durch den Arbeitskreis Greetsieler Woche e.V.

Künstlerinnen und Künstler 2026

Informationen über die in 2026 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler

Projekte

Schülerprojekt – Greetsieler Woche 2026
Thema: Kunterbunt

Aktuelles

Bleiben Sie auf dem Laufenden über aktuelle Ereignisse der Greetsieler Woche

PROGRAMM

So
12.07.26
11:15 UHR

Eröffnung der 54. Greetsieler Woche

Musikalische Umrahmung:

Dörte Lehmann, Akkordeon

 

Do
16.07.26
19:00 UHR

Kunst, Jazz & Matjes

Live Musik mit „Young and Old“.  Ein Jazzabend mit Kunstgenuss und Kulinarik.

Sa
18.07.26
16:00 UHR

Klavier Konzert

Kurzweilige Klaviermusik aus aller Welt mit Annette Liss am digitalen Piano

Kunst, Jazz und Matjes

Auch in diesem Jahr gibt es wieder im Rahmen der Greetsieler Woche den traditionellen Jazzabend. Seit vielen Jahren begeistern  erstklassige Musiker mit ihrem musikalischen und virtuosen Können, mit eingängigem Jazz- Arrangement, das Ausstellungspublikum der Greetsieler Woche. Und in den Pausen gibt es neben Kunstgenuss auch wieder Matjes mit Schwarzbrot, Krintstuut und Getränke. Die Öffnungszeit der Kunstausstellung wird an diesem Abend bis 21.00 Uhr verlängert.

Der Eintrittspreis von 4 Euro beinhaltet auch den Besuch der Kunstausstellung Greetsieler Woche.

Das Konzert beginnt am Donnerstag, 16. Juli 2026 um 19.00 Uhr in der Ubbo-Emmius-Schule im Fischerdorf Greetsiel.

Kurzweilige Klaviermusik aus aller Welt

Am Samstag, den 18. Juli, musiziert Annette Liss um 16.00 Uhr an ihrem digitalen Piano in der Aula der Grundschule Greetsiel und stellt in ihrem Konzert vielfältige Kompositionen für Klavier aus Europa sowie Mittel- und Südamerika vor, die innerhalb von zwei Jahrhunderten zwischen 1720 und 1920 entstanden sind. Das abwechslungsreiche Programm beinhaltet sowohl heitere, überschwänglich- virtuose Stücke als auch Kompositionen mit eher introvertiertem, gesanglich- verträumtem Charakter. Neben Werken von Domenico Scarlatti, Jean-Philippe Rameau, Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn- Bartholdy, Frédéric Chopin und Peter Tschaikowsky erklingen lyrische, stimmungsvolle und schwungvolle Tangos aus der Feder von Joaquín Turina, Manuel Ponce, Ignacio Cervantes und Ernesto Nazareth.